Alle mit den Halivourgia-Arbeitern!
KOE-Communist Organisation of Greece
 
Der arbeiterfeindliche, undemokratische und verfassungswidrige Akt der Dreier-Regierungskoalition, Sondereinheiten der Polizei gegen die Stahlarbeiter einzusetzen, ist eine Herausforderung an die gesamte Arbeiterklasse und die Arbeiter. 
Die Regierungsparteien ND, Pasok und die Dimap glaubten, nach 265 Tagen Streik den Widerstand der Stahlarbeiter brechen zu können und einen rachsüchtigen Sieg der Unternehmer zu erringen. Sie wollten die Moral der Streikenden brechen, die Moral der Arbeiter, die kämpfen, die Moral des ganzen griechischen Volkes, das Widerstand gegen die schwarze Front der Regierungsparteien leistet. 
Doch in diesem Fall täuschen sie sich. Das Klima der vollen Unterstützung des Streiks der Stahlarbeiter erfüllt ganz Griechenland. Die Arbeiterklasse, die Arbeiter, das ganze griechische Volk stehen an der Seite der Stahlarbeiter - wie in den letzten neun Monaten. 
Die Herzen und Hirne von uns Allen sind in Aspropirgos. Es ist unser Kampf. Gestern waren es die Madrider und die Bergarbeiter in Spanien. Heute sind wir es. Alle vereint. Alle zum Tor des Stahlwerkes. Heute ab 17:30 Uhr - Versammlung in Aspropirgos und Marsch zu Stahlwerk - und bis zum Sieg!

Alle mit den Halivourgia-Arbeitern!

KOE-Communist Organisation of Greece

Der arbeiterfeindliche, undemokratische und verfassungswidrige Akt der Dreier-Regierungskoalition, Sondereinheiten der Polizei gegen die Stahlarbeiter einzusetzen, ist eine Herausforderung an die gesamte Arbeiterklasse und die Arbeiter.

Die Regierungsparteien ND, Pasok und die Dimap glaubten, nach 265 Tagen Streik den Widerstand der Stahlarbeiter brechen zu können und einen rachsüchtigen Sieg der Unternehmer zu erringen. Sie wollten die Moral der Streikenden brechen, die Moral der Arbeiter, die kämpfen, die Moral des ganzen griechischen Volkes, das Widerstand gegen die schwarze Front der Regierungsparteien leistet.

Doch in diesem Fall täuschen sie sich. Das Klima der vollen Unterstützung des Streiks der Stahlarbeiter erfüllt ganz Griechenland. Die Arbeiterklasse, die Arbeiter, das ganze griechische Volk stehen an der Seite der Stahlarbeiter - wie in den letzten neun Monaten.

Die Herzen und Hirne von uns Allen sind in Aspropirgos. Es ist unser Kampf. Gestern waren es die Madrider und die Bergarbeiter in Spanien. Heute sind wir es. Alle vereint. Alle zum Tor des Stahlwerkes. Heute ab 17:30 Uhr - Versammlung in Aspropirgos und Marsch zu Stahlwerk - und bis zum Sieg!

Die MLPD stellt sich vor 
Die MLPD und ihr Jugendverband REBELL sind in über 450 Städten in Deutschland vertreten. Sie gründete sich 1982. Die bürgerliche Presse schweigt uns in der Regel tot. Daher hatten viele Leute noch keine Gelegenheit, uns kennen zu lernen. Die Mehrzahl unserer Mitglieder sind Arbeiter und einfache Angestellte. Die MLPD stellt sich vor Der REBELL ist der Jugendverband der MLPD. Die ROTFÜCHSE sind die Kinderorganisation der MLPD im REBELL. Wir kämpfen für den echten Sozialismus. In der DDR und Sowjetunion wurde 1956 der Sozialismus zerstört durch eine neue bürokratische Kapitalistenklasse. Damit so etwas nie mehr passiert, hat die MLPD entscheidende Lehren gezogen. Der Sozialismus kann nur mit einer proletarischen Denkweise erkämpft und erhalten werden. Die bürgerlichen Parteien abzulehnen, reicht nicht. Nötig ist, die revolutionäre Arbeiterpartei, die MLPD, zu stärken. Nur so kann der Kampf für die Beseitigung von Ausbeutung und Unterdrückung erfolgreich geführt werden.

Die MLPD stellt sich vor

Die MLPD und ihr Jugendverband REBELL sind in über 450 Städten in Deutschland vertreten. Sie gründete sich 1982. Die bürgerliche Presse schweigt uns in der Regel tot. Daher hatten viele Leute noch keine Gelegenheit, uns kennen zu lernen. Die Mehrzahl unserer Mitglieder sind Arbeiter und einfache Angestellte. Die MLPD stellt sich vor Der REBELL ist der Jugendverband der MLPD. Die ROTFÜCHSE sind die Kinderorganisation der MLPD im REBELL. Wir kämpfen für den echten Sozialismus. In der DDR und Sowjetunion wurde 1956 der Sozialismus zerstört durch eine neue bürokratische Kapitalistenklasse. Damit so etwas nie mehr passiert, hat die MLPD entscheidende Lehren gezogen. Der Sozialismus kann nur mit einer proletarischen Denkweise erkämpft und erhalten werden. Die bürgerlichen Parteien abzulehnen, reicht nicht. Nötig ist, die revolutionäre Arbeiterpartei, die MLPD, zu stärken. Nur so kann der Kampf für die Beseitigung von Ausbeutung und Unterdrückung erfolgreich geführt werden.

Spanische Bergarbeiter an der Spitze
des Kampfes gegen das
Krisenprogramm

Der Streik der spanischen Bergarbeiter ist am Mittwoch, 6.6., in den zehnten Tag gegangen.
 Spanien: Aufruf zum Bergarbeiterstreik 

Von den Streikenden werden die Autobahnen in Asturien (Nordspanien) blockiert. So ist bis zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses der „Roten Fahne“ vor allem die Nord-Süd-Autobahn von Oviedo nach Madrid vollkommen gesperrt. Die Polizei versucht immer wieder, unter dem Einsatz von Gummigeschossen, Teilabschnitte frei zu bekommen. Am 5.6. gab es fünf Verhaftungen von Bergleuten.Am 31. Mai zogen über 12.000 spanische Bergarbeiter mit ihren Familien zu einer machtvollen Kundgebung nach Madrid. An der Aktion in der Hauptstadt beteiligten sich Bergarbeiter von über 40 Zechen. Begonnen haben die Kämpfe in der Woche vor Pfingsten in der Provinz Asturien. Die beiden Gewerkschaften CCOO und UGT hatten zum 23./24. Mai zu einem ersten Streik aufgerufen, der zu 100 Prozent befolgt wurde. Seither gibt es in Nordspanien immer wieder selbständige Streiks, Protestaktionen und Verkehrsblockaden.Die reaktionäre spanische Regierung unter Manuel Rajoy will 64 Prozent der bisher gezahlten staatlichen Subventionen für den Bergbau streichen. Das kommt nach Aussagen der Gewerkschaften einem „Todesurteil“ für die verbliebenen 40 Zechen, rund 8.000 Arbeitsplätze unter Tage und weitere davon abhängige 17.000 Arbeitsplätze, gleich. In den vergangenen 20 Jahren wurden im spanischen Kohlebergbau bereits 40.000 Arbeitsplätze vernichtet. Unter dem Stichwort der „Kürzung von Subventionen“ läuft auch in Deutschland der Plan zur Stilllegung des gesamten Steinkohlebergbaus bis 2018. Die dazu letztes Jahr beschlossene Änderung des Steinkohlenfinanzierungsgesetzes setzt europaweite Vorgaben der EU-Kommission vom November 2010 um. Dasselbe soll jetzt auch in Spanien passieren.Seit 5.6. wenden die Kumpel die Taktik an, gesperrte Autobahnen zum Aufmarsch für Demonstrationen zu nutzen und in Richtung der großen Städte zu marschieren und sich mit der Bevölkerung zu verbinden. Die meisten Schachtanlagen in Asturien sind besetzt – verbunden mit einem unbefristete Untertagestreik. Am 4. 6. zeigte das spanische Fernsehen ein Interview mit einer Bergarbeiterfrau von der Schachtanlage Langreo (Mieres). Es wurde gezeigt, wie sie mit ihrem Mann untertage telefonierte. Sie sagte, dass die Frauen und Familien diesen Kampf bedingungslos unterstützen. Die Bergleute sagten vor laufender Kamera, dass sie sich auf eine längere Auseinandersetzung einstellen und dass sie „keinen Millimeter von ihren Forderungen abgehen“ werden. Die Arbeitslosigkeit sei in der Region ohnehin mit die höchste, es müsse mal Schluss damit sein, die Leute auf die Straße zu setzen. Die staatliche Kohlekomission, die sich tagelang hartnäckig weigerte, überhaupt die Kumpel anzuhören, hat für den 6. 6. nachmittags erstmals signalisiert, eine Delegation zu empfangen. Die deutschen Medien schweigen bisher diesen bedeutenden Kampf weitgehend tot. Der Bergarbeiterkampf in Spanien steht an der Spitze des Massenwiderstands im ganzen Land gegen das Krisenprogramm und hat Signalwirkung für die internationale Bergarbeiterbewegung gegen die europaweit koordinierten Stilllegungspläne. Die spanischen Bergarbeiter brauchen jetzt unsere Solidarität – gerade auch die der Kumpel in Deutschland.Es lebe die internationale Arbeitereinheit!Adressen für Solidaritätserklärungen sind auf www.rf-news.de vom 31.5.12. Sie können ggf. auch an die „Rote Fahne“ zur Weiterleitung geschickt werden.

Spanische Bergarbeiter an der Spitze

des Kampfes gegen das

Krisenprogramm


Der Streik der spanischen Bergarbeiter ist am Mittwoch, 6.6., in den zehnten Tag gegangen.

Spanien: Aufruf zum Bergarbeiterstreik

Von den Streikenden werden die Autobahnen in Asturien (Nordspanien) blockiert. So ist bis zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses der „Roten Fahne“ vor allem die Nord-Süd-Autobahn von Oviedo nach Madrid vollkommen gesperrt. Die Polizei versucht immer wieder, unter dem Einsatz von Gummigeschossen, Teilabschnitte frei zu bekommen. Am 5.6. gab es fünf Verhaftungen von Bergleuten.

Am 31. Mai zogen über 12.000 spanische Bergarbeiter mit ihren Familien zu einer machtvollen Kundgebung nach Madrid. An der Aktion in der Hauptstadt beteiligten sich Bergarbeiter von über 40 Zechen. Begonnen haben die Kämpfe in der Woche vor Pfingsten in der Provinz Asturien. Die beiden Gewerkschaften CCOO und UGT hatten zum 23./24. Mai zu einem ersten Streik aufgerufen, der zu 100 Prozent befolgt wurde. Seither gibt es in Nordspanien immer wieder selbständige Streiks, Protestaktionen und Verkehrsblockaden.

Die reaktionäre spanische Regierung unter Manuel Rajoy will 64 Prozent der bisher gezahlten staatlichen Subventionen für den Bergbau streichen. Das kommt nach Aussagen der Gewerkschaften einem „Todesurteil“ für die verbliebenen 40 Zechen, rund 8.000 Arbeitsplätze unter Tage und weitere davon abhängige 17.000 Arbeitsplätze, gleich. In den vergangenen 20 Jahren wurden im spanischen Kohlebergbau bereits 40.000 Arbeitsplätze vernichtet. Unter dem Stichwort der „Kürzung von Subventionen“ läuft auch in Deutschland der Plan zur Stilllegung des gesamten Steinkohlebergbaus bis 2018. Die dazu letztes Jahr beschlossene Änderung des Steinkohlenfinanzierungsgesetzes setzt europaweite Vorgaben der EU-Kommission vom November 2010 um. Dasselbe soll jetzt auch in Spanien passieren.
Seit 5.6. wenden die Kumpel die Taktik an, gesperrte Autobahnen zum Aufmarsch für Demonstrationen zu nutzen und in Richtung der großen Städte zu marschieren und sich mit der Bevölkerung zu verbinden.

Die meisten Schachtanlagen in Asturien sind besetzt – verbunden mit einem unbefristete Untertagestreik. Am 4. 6. zeigte das spanische Fernsehen ein Interview mit einer Bergarbeiterfrau von der Schachtanlage Langreo (Mieres). Es wurde gezeigt, wie sie mit ihrem Mann untertage telefonierte. Sie sagte, dass die Frauen und Familien diesen Kampf bedingungslos unterstützen. Die Bergleute sagten vor laufender Kamera, dass sie sich auf eine längere Auseinandersetzung einstellen und dass sie „keinen Millimeter von ihren Forderungen abgehen“ werden. Die Arbeitslosigkeit sei in der Region ohnehin mit die höchste, es müsse mal Schluss damit sein, die Leute auf die Straße zu setzen. Die staatliche Kohlekomission, die sich tagelang hartnäckig weigerte, überhaupt die Kumpel anzuhören, hat für den 6. 6. nachmittags erstmals signalisiert, eine Delegation zu empfangen.

Die deutschen Medien schweigen bisher diesen bedeutenden Kampf weitgehend tot. Der Bergarbeiterkampf in Spanien steht an der Spitze des Massenwiderstands im ganzen Land gegen das Krisenprogramm und hat Signalwirkung für die internationale Bergarbeiterbewegung gegen die europaweit koordinierten Stilllegungspläne. Die spanischen Bergarbeiter brauchen jetzt unsere Solidarität – gerade auch die der Kumpel in Deutschland.
Es lebe die internationale Arbeitereinheit!

Adressen für Solidaritätserklärungen sind auf www.rf-news.de vom 31.5.12.
Sie können ggf. auch an die „Rote Fahne“ zur Weiterleitung geschickt werden.

MARCH IN DEFENSE OF THE WATER
IN MAIPÚ
by PC(AP), 2 April 2012
On 31 March a “march in defense of the water” took place in Maipú. The PC(AP) reports that this march was organized by the “citizens’ committee in direct action” together with other social and political organizations of the municipality, among them the PC(AP) Chile. The PC(AP) writes:
Many people took part in the protest march which was directed against the plans of the local authority of Maipú under the leadership of Alberto Undurraga (DC), mayor in office, to privatize the water. The population vigorously opposed the Alianza and the Concertación, because both neoliberal blocks have decided to privatize everything in our country and thus plunge the workers and the people into misery. It is important to point out that this march by no means was a spontaneous action, but the product of many years of work and organized by the different forces involved which suggested that this march should be the first of big marches and manifestations in the town of Maipú this year.
In what follows, the demands and reasons for the “NO” to the privatization of the SMAPA (Servicios Municipales de Agua Potable y Alcantarrilado) are detailed.
NO TO THE PRIVATIZATION OF SMAPA
In the neoliberal economic model nothing must remain in the hands of the state and in this case the drinking waters must not remain in the hands of the local authorities anymore. This no longer complies to the logic of capitalism and therefore the SMAPA shall be handed over to the private enterprise Augas Andinas. Together with the Alianza, the Concertación has taken up this task.
The consequences of the transformation to a private enterprise are:

Further increase of monthly water fees


Cessation of subsidies for the inhabitants, who were entitled to them so far


The municipality has no more water for irrigating the green areas and squares and must pay for it like any other customer


SMAPA makes up for 1/3 of the annual municipal budget; with the privatization we lose this important source of income


More than 1 million people of Maipú, Cerrillos und Estación Central will be affected by this measure.

This is what we demand:

The water must remain 100% in the hands of the people of Maipú


Improvement of the quality of services and of the quality of the drinking water


Stop the coterie with the enterprises and the temporary employment agencies


No employment of consultants and functionaries earning millions, who do little or nothing in order to improve the service


No to the formation of a stock company as suggested by some consultants and town council members who call themselves progressive or left


No to wasting and stealing SMAPA-money (as done by the thief Alberto Undurraga).

Defending municipal water means defending life. Because water is life and not the source of coterie, wealth and profit for private enterprises.
As Alianza and Concertación won’t solve these problems, at these municipal elections:
ABSTENTION
DON’T VOTE, KICK THEM OUT
Partido Comunista Chileno (Acción Proletaria)
PC(AP)

MARCH IN DEFENSE OF THE WATER

IN MAIPÚ

by PC(AP), 2 April 2012

On 31 March a “march in defense of the water” took place in Maipú. The PC(AP) reports that this march was organized by the “citizens’ committee in direct action” together with other social and political organizations of the municipality, among them the PC(AP) Chile. The PC(AP) writes:

Many people took part in the protest march which was directed against the plans of the local authority of Maipú under the leadership of Alberto Undurraga (DC), mayor in office, to privatize the water. The population vigorously opposed the Alianza and the Concertación, because both neoliberal blocks have decided to privatize everything in our country and thus plunge the workers and the people into misery. It is important to point out that this march by no means was a spontaneous action, but the product of many years of work and organized by the different forces involved which suggested that this march should be the first of big marches and manifestations in the town of Maipú this year.

In what follows, the demands and reasons for the “NO” to the privatization of the SMAPA (Servicios Municipales de Agua Potable y Alcantarrilado) are detailed.

NO TO THE PRIVATIZATION OF SMAPA

In the neoliberal economic model nothing must remain in the hands of the state and in this case the drinking waters must not remain in the hands of the local authorities anymore. This no longer complies to the logic of capitalism and therefore the SMAPA shall be handed over to the private enterprise Augas Andinas. Together with the Alianza, the Concertación has taken up this task.

The consequences of the transformation to a private enterprise are:

  1. Further increase of monthly water fees

  2. Cessation of subsidies for the inhabitants, who were entitled to them so far

  3. The municipality has no more water for irrigating the green areas and squares and must pay for it like any other customer

  4. SMAPA makes up for 1/3 of the annual municipal budget; with the privatization we lose this important source of income

  5. More than 1 million people of Maipú, Cerrillos und Estación Central will be affected by this measure.

This is what we demand:

  1. The water must remain 100% in the hands of the people of Maipú

  2. Improvement of the quality of services and of the quality of the drinking water

  3. Stop the coterie with the enterprises and the temporary employment agencies

  4. No employment of consultants and functionaries earning millions, who do little or nothing in order to improve the service

  5. No to the formation of a stock company as suggested by some consultants and town council members who call themselves progressive or left

  6. No to wasting and stealing SMAPA-money (as done by the thief Alberto Undurraga).

Defending municipal water means defending life. Because water is life and not the source of coterie, wealth and profit for private enterprises.

As Alianza and Concertación won’t solve these problems, at these municipal elections:

ABSTENTION

DON’T VOTE, KICK THEM OUT

Partido Comunista Chileno (Acción Proletaria)

PC(AP)

Greetings to the solidarity event with
the struggle of the Greek
steelworkers in Aspropirgos
by Jeroen Toussaint, Main Coordinator Europe of ICOR, 15 May 2012


Dear participants of the event, dear friends and comrades,
I want to express to you that we, the European Coordination of ICOR (International Coordination of Revolutionary Organizations and Parties), fully stand behind the fighting steelworkers in Aspropirgos! They are spearheading the Greek people’s uprising. At the moment we are in Greece with a delegation and have spoken with the fighting steelworkers. We are impressed by their perseverance and the broad solidarity which they are experiencing, and by the extent of discontent and resistance of the common people in Greece. We understand that they don’t want to live in this old way any more and that a revolutionary change is necessary. The struggle of the steelworkers from Aspropirgos shows, that by long and organized struggle, one can achieve something. The cooperation and the joint cross-border struggle of the ICOR organizations as well as of all progressive people will successfully push through their aims and a social perspective which is worth living.
Revolutionary greetings to your solidarity event
Jeroen Toussaint
Main Coordinator Europe of ICOR

Greetings to the solidarity event with

the struggle of the Greek

steelworkers in Aspropirgos

by Jeroen Toussaint, Main Coordinator Europe of ICOR, 15 May 2012

Dear participants of the event, dear friends and comrades,

I want to express to you that we, the European Coordination of ICOR (International Coordination of Revolutionary Organizations and Parties), fully stand behind the fighting steelworkers in Aspropirgos! They are spearheading the Greek people’s uprising. At the moment we are in Greece with a delegation and have spoken with the fighting steelworkers. We are impressed by their perseverance and the broad solidarity which they are experiencing, and by the extent of discontent and resistance of the common people in Greece. We understand that they don’t want to live in this old way any more and that a revolutionary change is necessary. The struggle of the steelworkers from Aspropirgos shows, that by long and organized struggle, one can achieve something. The cooperation and the joint cross-border struggle of the ICOR organizations as well as of all progressive people will successfully push through their aims and a social perspective which is worth living.

Revolutionary greetings to your solidarity event

Jeroen Toussaint

Main Coordinator Europe of ICOR